Allergien

 
19. Mai 2016
Vielleicht kennen Sie die Situation Ihr Pferd hustet, die Nase läuft, hat Ekzeme, juckende Hautstellen, entzündete Ohren und quält sich herum, als Halter steht man der Sache fast hilflos gegenüber. Allergien können viele Ursachen haben, oftmals sind Impfungen Mitauslöser von Allergien, aber auch Fertigfuttermittel, erbliche Veranlagung und Umweltgifte, lassen unsere geliebten Vierbeiner genauso darunter leiden wie uns Menschen. Sie ist eine überschießende Abwehrreaktion des Körpers gegen harmlose Stoffe aus der Umwelt wie auf einen Krankheitserreger, welche mit entzündlichen Prozessen einhergehen kann und so, leichte bis schwere Immunreaktionen auslöst. Es gibt die verschiedensten Arten von Allergien von Heuschnupfen, Nahrungsmittelintoleranz und Nahrungsmittelallergien die von immer wiederkehrenden Augen und Ohrenentzündungen bis hin zum heftigsten Durchfall reichen können, Flohbissallergien, Allergien gegen Medikamente (z.B. Impfungen, Spot Ons, Flohhalsbänder usw.) sowie auch Kontaktallergien (beispielsweise: Bärenklau, Kunstrasen u.v.m.). Es gibt verschiedene Möglichkeiten herauszufinden gegen was ein Hund allergisch reagiert, hierzu zählen zum Beispiel Bluttests oder eine Bioresonanzanalyse (beide Verfahren sind wissenschaftlich nicht anerkannt),  das genaue Beobachten des Tieres und das Führen eines Allergietagebuches. Folgende Naturheilkundliche Verfahren (die Aufzählung ist nicht Vollständig, dh es gibt noch sehr viel mehr andere naturheilkundliche Verfahren und die Aufzählung erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit) sind möglich. Ich weise darauf hin, dass ich gesetzlich verpflichtet bin zu schreiben, das Naturheilverfahren nicht wissenschaftlich anerkannt sind.
Fellanalyse 
Die Fellanalyse mittels Bioresonanz ist ein Informationstest mittels Frequenzen. Als Informationsträger kommt Fell, Federn, Speichel, Urin oder Blut in Frage. Ich verwende bevorzugt Fell oder Speichen für die Durchführung einer Analyse.Mit einer Fellanalyse besteht die Möglichkeit Blockaden, Störungen, Mangelerscheinungen, Überschüsse und Unregelmäßigkeiten im Organismus vor der Entstehung einer Krankheit zu ermitteln.Zur Analyse werden ca. 30 Haare vom Ansatz, von Ihrem Tier benötigt (bei Hunden, Katzen, Ziegen, Schafe, Rinder): Nackenfell, bei Pferden Mähnen- oder Schweifhaare, bei Vögeln von selbst ausgefallene Federn). Achten Sie darauf dass die Haare nicht vorbehandelt sind (Parasitenspray, Kokosöl, Shampoo, Mähnenspray etc.). Alternativ können Sie mit einem Q-Tip auch Speichel entnehmen. Wickeln Sie das Fell oder den Q-Tip in Alufolie, achten Sie darauf dass die Matte Seite innen liegt, beschriften Sie die Alufolie mit dem Namen Ihres Tieres und dem Entnahmedatum. Die Fell- oder Speichelprobe wird dann zusammen mit dem Anmeldeformular versendet. Soll eine Futteranalyse mit durchgeführt werden, senden Sie bitte noch Futterproben, von Futter das Ihr Tier üblicherweise erhält (auch Leckerli, Mineralfutter, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel etc.) mit. Die Analyseauswertung erhalten Sie als Therapeut ca. 3 Wochen nach der Zusendung. Bitte beachten Sie die AGBs und die Widerrufsbelehrung. Bitte beachten Sie, dass die Fellanalyse mittels Bioresonanz von einer Blutanalyse abweichen kann. Eine Blutanalyse ist immer eine Momentaufnahme, daher kann es sein, dass die Bioresonanzwerte abweichen. Die Fellanalyse mittels Bioresonanz wird wissenschaftlich nicht anerkannt. Die Fellanalyse ist wie BARF Pläne nur gegen Vorkasse erhältlich.Falls Sie Fragen zur Fellanalyse haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Bioresonanztherapie
Am bekanntesten dürfte die Bioresonanztherapie wohl durch Ihren Einsatz bei Allergien geworden sein, wobei die Indikation sehr vielfältig ist und sie auch bei Gelenkserkrankungen, Hauterkrankungen, Hormonellen Störungen (Cushing Syndrom, Addison usw.), parasitären oder toxikologischen Belastungen, Narben, Störungen im Meridianbereich, Stoffwechsel Erkrankungen, Reisekrankheiten (Leishmaniose, Borreliose, Anaplasmose usw.), Autoimmunerkrankungen, chronisch-degenerativen Erkrankungen sowie bei akuten Erkrankungen (Husten, Schnupfen, Blasenentzündung usw.) und vielen mehr eingesetzt werden kann.Unter der Bioresonanz Therapie versteht man eine nebenwirkungsfreie, schmerzfreie und sanfte Schwingungstherapie. Jedes Lebewesen und jedes Organ sendet elektromagnetische Wellen (Frequenzen) aus, die die Grundlage für die Gesunderhaltung eines Organismus ist. Sind diese Frequenzen blockiert, können sie mittels Bioresonanz wieder harmonisiert werden.Die Bioresonanz kann sowohl zur Analyse wie auch zur Therapie eingesetzt werden. Durch die Analyse werden die Blockaden und Störungen im Körper gesucht, welche Krankheiten erzeugen. Im Mittelpunkt der Bioresonanz steht damit ursachenorientiere Analyse mit anschließender Therapie bei Ihnen zu Hause, um das Tier von negativen Einflüssen und Blockaden zu befreien und die Regulationskräfte des Körpers anzuregen.Interesse? Gerne stehe ich Ihnen für eine Beratung zum Thema Bioresonanz oder einen Termin zur Verfügung.
Kräuterheilkunde, Mykotherapie und Ernährung
Die Kräuterheilkunde bietet uns vielfältige Möglichkeiten und Einsatzgebiete, sie ist so alt wie die Menschheit selbst und oftmals können wir Wildtiere beobachten die sich instinktiv die richtigen Heilpflanzen aussuchen und verzehren, um sich selbst zu helfen. Heilkräuter helfen dem Organismus die Selbstheilungskräfte wieder herzustellen und das Immunsystem zu regulieren. Da immer mehr Tiere unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, ist die Ernährung ein wichtiges Thema, auch für Heuschnupfen- und Hausstauballergiegeplagte Tiere spielt die Ernährung eine Rolle, da diese oft sekundär durch eine (verborgene) Futterunverträglichkeit ausgelöst werden kann.